Entfernen von Legionellen im Trinkwasser durch Ultrafiltration

Die unsichtbare Gefahr aus dem Wasserhahn

Legionellen im Trinkwasser und wie gefährlich sind diese Bakterien?

Ob am Morgen, am Abend oder nur mal zwischendurch – eine Dusche belebt alle unsere Sinne und gibt uns neue Lebensenergie. Dass Duschen gesund ist, wird kaum einer bezweifeln. Aber können wir uns darauf immer verlassen? 

In der Schweiz die Zahl der Legionellose-Erkrankungen seit 2000 um das Fünffache gestiegen!

Nicht nur aus diesem Grund werden auch jedes Jahr immer strengere Verordnungen auf Wasserhygiene durchgesetzt.

Wo können Legionellen auftreten?

  • Legionellen in Kalt- und Warmwassersystemen von Immobilien sind seit Jahren ein beherrschendes Thema der Trinkwasserhygiene.

  • Die Stäbchenbakterien sind natürlicher Bestandteil des Wassers. Sie kommen in geringen Konzentrationen in jeder öffentlichen Wasserversorgung vor.

  • In Gebäuden können sich diese bei entsprechendem Nährstoffangebot und Wassertemperaturen von mehr als 20°C - 55°C stark vermehren.

  • Legionellen lösen Infektionen nicht durch Verzehr aus, sondern wenn sie eingeatmet werden, beispielsweise beim Duschen mit dem Wasserdampf, oder als Aerosole in Schwimm- und Dampfbädern oder Klimaanlagen.

  • Aktuelle Klimaänderungen und stetigen Temperaturerhöhung während der Sommerperiode verleit uns immer mehr mit tieferen Wassertemperaturen zur Abkühlung. Denn eine kalte Dusche mit 22-26 Grad, wie man sagt, belebt unsere Sinne und gibt uns neue Lebensenergie. Jedoch genau dort und durch dieses Verhalten lauert die Gefahr.

Unwirksame Bekämpfung der Legionellen durch Wärme

Bisher wurde versucht das Wachstum von Legionellen mit hohen Temperaturen zu begrenzen – und das nur sehr unzureichend. Hierbei muss die Temperatur des Wassers über 60°C in alle Leitungsabschnitten betragen. Kalkbildung, Biofilm und Amöben in den Leitungsnetzen, sowie technische Gegebenheiten des Leitungsnetzes verhindern jedoch eine effektive Einwirkung der Temperatur auf die Legionellen.

Unsere bestehenden technischen Massstäbe, die zu Vorlauftemperaturen von mindestens 60°C raten und zur thermischen Desinfektion mit 70°C-heissem Wasser entspricht einfach nicht mehr unseren modernen Umweltanforderungen: Erdwärmepumpen liefern ihre höchste Leistungszahl bei unter 50°C, Brennwertkessel fahren oft mit Rücklauftemperaturen unter 30°C.

Studien der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich zeigen ausserdem, dass Legionellen auch Temperaturen von 70°C für bis zu 60 Minuten überstehen, und damit selbst eine Thermische Desinfektion nach der Definition des DVGW Arbeitsblattes W551 überleben. Althergebrachte, herkömmliche Methoden zur Hygienisierung unserer Rohrnetze wirken also nicht zuverlässig! Moderne, energieeffiziente Warmwasserbereiter wie Geothermie oder Solar sind meist zudem nicht mal in der Lage, das Warmwasser auf genügend hohe Temperaturen zu erhöhen, um überproportionales Wachstum von Legionellen zu vermeiden, geschweige denn eine Thermische Desinfektion zur Abtötung der hohen Konzentrationen durchzuführen.

Wie kann man sich gegen Legionellen schützen und wo sind die Schwachstellen

Legionellen vermehren sich bevorzugt dort, wo sich das Wasser sehr langsam bewegt, stagniert oder tiefe Warmwassertemperaturen herrschen. Zudem führen Ablagerungen im Rohrleitungssystem zu Nistplätzen. Mit Einbau der Seccua Ultrafiltration ist es nicht nur unterstützend, sondern als effiziente Problemlösung einzusetzen, den einen Biofilm in Rohrleitungen aufzubauen ist mit der Ultrafiltration nicht mehr möglich, daher können sich Legionellen auch nicht mehr vermehren.

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Risiko für geschwächte Menschen

Das Risiko einer Legionellose steigt mit zunehmendem Alter. Männer sind deutlich häufiger betroffen als Frauen. Personen, die rauchen oder eine geschwächte Immunabwehr haben, sind besonders anfällig für eine Legionellose.

Gelangen Legionellen in die Lunge von immungeschwächten Menschen, kann dies zur Legionärskrankheit führen, einer schweren Lungenentzündung, die sogar tödlich verlaufen kann. Vor allem Säuglinge, Kranke und ältere Menschen gehören zu den Risikogruppen. 2011 hat das RKI (Robert Koch Institut) Legionellen deshalb in die Gruppe der 26 wichtigsten Infektionserreger aufgenommen.

Legionellose Symptome:
Nach der Ansteckung mit den auslösenden Bakterien dauert es meist zwei bis zehn Tage (Inkubationszeit), bis sich die ersten Krankheitssymptome bemerkbar machen: Im Allgemeinen beginnt die Legionärskrankheit mit Glieder- und Kopfschmerzen sowie Husten. Als weitere Anfangssymptome kommen oft Übelkeit und Bauchschmerzen mit wässrigem Durchfall und Erbrechen hinzu. Diese ersten Anzeichen einer Legionärskranheit können aber auch fehlen. Stattdessen setzt die Krankheit manchmal mit plötzlichem hohem Fieber ein, das schnell bis 40° C ansteigen kann und von Schüttelfrost und weiteren Symptomen einer Lungenentzündung begleitet wird.

Diese atypische Lungenentzündung (atypisch, weil nicht von gängigen Erregern - wie Pneumokokken - verursacht) ist das wichtigste Merkmal der Legionärskrankheit. Die Patienten haben Husten, der anfangs trocken und später mit starkem Auswurf verbunden ist. Der Auswurf kann grün, gelb, braun oder rostfarben sein. Ausserdem leiden die Patienten unter Atemnot (weshalb sie schnell und angestrengt atmen). Die mangelnde Sauerstoffversorgung macht sind durch eine bläuliche Verfärbung von Lippen und Nagelbetten (Zyanose) bemerkbar. Zusätzlich haben die Patienten eine Lungenfell- oder Kehlkopfentzündung.

 

Gefahr in Trinkwasserleitungen

Verkeimung von Rohrleitungen – eine Situation, die fast schon Standard in der Trinkwasserinstallation innerhalb von Gebäuden ist. Warum ist das so? Legionellen verbreiten sich bevorzugt in Rohrleitungen, in denen Fehler der Anlage die Vermehrung begünstigen. Solche Fehler in den Anlagen sind bei Warmwassersystemen:

Für Einfamilien- oder Mehrfamilienhaus, Wohnanlagen sowie öffentliche Gebäude sind bei Verdacht regelmäßige Überprüfungen der Legionellenwerte vorgeschrieben. Ein nicht unerheblicher Anteil der Gebäude überschreitet die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung. Vor allem Sanitäranlagen, die unregelmäßig genutzt werden und in deren Leitungen Wasser stagniert, z.B. Ferienwohnungen, Hotels, Sportanlagen, Kliniken, Spitäler, Alters -und Pflegeheime, Kasernen, Zivilschutzanlagen, Hallen und Schwimmbäder
sind gefährdet.

Gesetzliche Vorgaben betreffend der KBE = koloniebildende Einheit:
Ab 1’000 KBE/Liter muss das Sicherheitsdispositiv dringend überprüft werden. Bei Werten über 10’000 KBE/Liter gilt das System als hochgradig kontaminiert und Sofortmassnahmen sind angezeigt.

 

Nachhaltige Prävention für Ihr Leitungsnetz

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Legionellen-Schutz für Einfamiienhaus

Hausbesitzer müssen selbst tätig werden, um die Legionellengefahr gering zu halten. Eine starke Überschreitung des Grenzwertes kann zu einem sofortigen amtlichen Duschverbot führen. Meist wird deshalb versucht, Legionellen durch entsprechende Warmwassertemperaturen von über 60 Grad zu begrenzen – doch Studien haben gezeigt, dass Legionellen auch Temperaturen von >70°C mehr als eine Stunde überleben können. Kalkablagerungen, Rost und Biofilm im Leitungsnetz bieten ihnen Rückzugsräume und verhindern so eine effektive Abtötung.

ADS AG
Legionellen-Schutz für Gebäudetechnik

Die Phoenix GT Anlagen filtern alle Krankheitserreger, Trübstoffe und Partikel rückstandslos aus dem Wasser am Hauseingang der Kaltwasserleitung in Ihr Gebäude und verringern so das Keimwachstum im Rohrleitungsnetz drastisch. Die Zahl der Legionellen, Pseudomonaden und anderer Krankheitserreger an den Entnahmestellen sinkt innerhalb weniger Wochen nach Einbau spürbar.

ADS AG mit Seccua Ultrafiltration - das Herzstück unserer Lösungen

Unsere Lösungen wurden mit Blick auf die Bedürfnisse von Hausverwaltern, Gebäudebetreibern und Immobilienbesitzern entwickelt und repräsentieren das Beste in der Wasserhygiene und Gebäudetechnik. Mit der Seccua-Ultrafiltration ist jede Lösung eine zuverlässige Verteidigungslinie gegen die Krankheitserreger, die Wassersysteme plagen, einschließlich Legionellen, Parasiten und anderen Mikroorganismen.

SECCUA Ultrafiltration

Das oberbayerische Unternehmen Seccua, eine 100% Tochter des Filterherstellers MANN+HUMMEL, entwickelt, produziert und vertreibt durch Distribution-und Vertriebspartner ein Portfolio innovativer standardisierter High-Tech-Lösungen zur Bereitstellung sicheren und hygienisch unbedenklichen Trinkwassers zu Hause sowie im gewerblichen Umfeld. Als Distributionspartner in der Schweiz verfüget  ADS AG Clean Water Technology über kurze Lieferzeiten für High-Tech-Lösungen welche auch sofort bei Kunden eingebaut und eingesetzt werden können.

Seccua Filter werden am Point of Entry des Leitungswassers ins Haus eingebaut und entfernen durch Membranfiltration aus der Medizintechnik bis zu 99,99999% aller Bakterien, Parasiten und bis zu 99,99% aller Viren. So stellen Seccua Trinkwasserfiltrationsanlagen eine dauerhafte Trinkwasserhygiene im gesamten Leitungsnetz von Gebäuden sicher. Alle unsere neuen Wasserveredelungssysteme verfügen über die patentierte, weltweit beste, Veredelung. Getestet und bestätigt von der United States Environmental Protection Agency (EPA) und dem Californian Health Department.

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